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Senioren als Radfahrer

Ältere Menschen erledigen viel mehr Wege mit dem Fahrrad als noch in jüngeren Jahren. Das ist gut, denn Radfahren hält fit. Das Rad ist auch ein relativ sicheres Verkehrsmittel. Allerdings sind Senioren auf dem Rad ungeschützter als im Auto. Das Verletzungsrisiko ist höher. Das muss jedoch für Senioren kein Grund sein, das Fahrrad im Keller oder in der Garage zu lassen. Sie sollten sich aber darüber bewusst sein, dass sie nicht mehr die beweglichsten sind.

Unsere Tipps: 

  • Benutzen Sie möglichst ein Rad, bei dem Lenker und Rahmen Ihnen eine aufrechte Sitzposition erlauben.
  • Wählen Sie möglichst breite Reifen. So bleibt das Rad leichte im Gleichgewicht und die Reifen geraten nicht so leicht in irgendwelche Rillen, z.B. Straßenbahnschienen.
  • Stellen Sie die Höhe des Sattels so ein, dass Ihre Füße den Boden noch berühren.
  • Achten Sie auf starke und gleichmäßige Bremsen. Eine starke Bremswirkung kann evtl. nachlassende Reaktionsfähigkeit etwas ausgleichen.
  • Wählen Sie ein Fahrrad mit Rücktrittbremse. Diese ist leichter und effektiver zu bedienen.
  • Achten Sie darauf, dass das Fahrrad sich immer in einem verkehrssicheren Zustand (Bremse, Licht) befindet.
  • Benutzen Sie, wann immer es möglich ist, Radwege.
  • Fahren Sie nie ohne Helm. Der schützt bei Unfällen vor gefährlichen Kopfverletzungen. 86 % aller verunglückten Radfahrer erleiden Kopfverletzungen.

Kontextspalte

Ansprechpartner

Arbeitsgruppe Kinder und Jugendliche:

Herr Lars Brummer

Arbeitsgruppe Junge Fahrer:

Herr Herbert Fuß

Arbeitsgruppe Senioren:

Herr Dirk Hartenberger

Arbeitsgruppe Strategie:

Herr Andreas Opfermann-Hauch

Forum Verkehrssicherheit

Jörg Holzhäuser

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau

Stiftsstraße 9
55116 Mainz

Postfach 3269
55022 Mainz 

Telefon: 06131 / 16-2297
Telefax: 06131 / 16-172297

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